Tod von Andreas II. von Ungarn aus dem Geschlecht der Arpaden – 1235

Tod von Andreas II. von Ungarn aus dem Geschlecht der Arpaden – 1235

Nahm am V. Kreuzzug teil

König Andreas II. beteiligte sich persönlich am Fünften Kreuzzug. Im August 1217 stach er aus dem Hafen von Split nach Palästina in See und ging in Akkon an Land im Herbst desselben Jahres. Bei seiner Rückkehr fand er sein Land in einem schlechten Zustand. Er musste sich in eine Vereinbarung mit dem Adel einlassen, sodass er 1222 die berühmte „Goldene Bulle von Ungarn“ unterzeichnete, mit der die Adligen viele Privilegien bekamen und die die Rechte der Adligen regelte. Diese Bulle gab den Adligen auch das Recht, sich gegen den König aufzulehnen, sog. „ius resistendi“, falls der König widerrechtlich handeln sollte und ihre Privilegien nicht beachten würde.

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